Reha Maßnahmen bei Verletzungen
Wenn man sich die Altersstrukturen in Deutschland anschaut, wird einem auf den ersten Blick auffallen, dass die Generation die in Rente ist, also ab 65+ in Deutschland einen immer größer werdenden Teil der Population darstellt. Da die Menschen, wie angesprochen, eben sehr viel älter werden als früher und gleichzeitig auch die medizinischen Voraussetzungen in Deutschland immer besser werden, kann man den Menschen auch im hohen Alter ein sehr angenehmes Leben ermöglichen, in dem man Verletzungen sehr gut behandeln kann. Doch es ist nicht nur wichtig, dass Ärzte und Ärztinnen die Verletzungen richtig behandeln und oparieren, sondern auch die richtigen Rehamaßnahmen einleiten und dem Patienten die richtigen Möglichkeiten geben, die alte Funktionsfähigkeit des betroffenen Körperteiles zu gewährleisten. Eine wichtige juristische Grundlage ist es, dass die Krankenversicherungen auch für diese Maßnahmen die Kosten tragen, denn sonst kann man sich die Rehabilitation einfach nicht leisten und muss möglicherweise gehandicapt durch das eigene Leben gehen. Diese Voraussetzungen für Rehamaßnahmen sind aber nicht nur für alte Menschen interessant, sondern für jeden Menschen unserer Gesellschaft.
Eines ist aber in jedem Fall klar
eine Reha hilft der
Gesundheit und schadet nicht.
Wofür braucht man Rehamaßnahmen? Rehabilitation bedeutet, dass man körperliche Veränderungen, welche sich zu einem Nachteil entwickelt haben, sei es durch einen Unfall, eine Krankheit oder ähnlichem, wieder auf ein normales Level bringt. Dies gilt jedoch nicht nur für körperliche Funktionen, sondern kann auch für organische Funktionen in Betracht gezogen werden. In einfach oder besser ausgedrückt in normalen Fällen, wird die Rehamaßnahme ambulant durchgeführt, das bedeutet, dass der Patient in kurzen und regelmäßigen Abständen eine medizinische Einrichtung, welche zur Wiederherstellung der Funktion qualifiziert ist, besucht und dort eine bestimmte Reihe von Übungen durchführt, welche helfen, die gewohnte oder vorherige Funktion wieder herbei zu führen. In der Umgangssprache werden Rehamaßnahmen oft auch als einfache Krankengymnastik bezeichnet, da diese auch zur Wiederherstellung von bestimmten Körperfunktionen dienen. Rehamaßnahmen müssen aber nicht unbedingt auf kurze Lebensphasen ausgerichtet sein, sondern können sich auch über mehrere Jahre ausweiten oder müssen sogar immer durchgeführt werden. Es gibt auch verschiedene Stufen für Rehamaßnahmen, so ist Stufe A die Stufe, welche als Akutbehandlung bezeichnet wird und in Krankenhäusern auf der intensiv Station durchgeführt wird. Ein Beispiel ist hierfür das Atmen. Im Krankenhaus wird bei Atemaussetzern spezielle Geräte benutzt, welche dem Menschen beim Atmen unterstützen. Diese Geräte gibt es nicht nur für die Funktion des Atmens, sondern auch für fast alle anderen organischen Funktionen. Stufe A ist also die akuteste Stufe für Rehamaßnahmen, währen die Stufe F die niedrigste Stufe ist.